Automatischer ESG-Report 2.0

Status:

Gestartet

Team:
Jan Sprenger

Jan Sprenger

Wozu das ganze?

Um eine rechtskonforme Berichterstattung gemäß den ESG-Kriterien durchzuführen, sind zahlreiche Informationen und Daten erforderlich, die aus verschiedenen Quellen gesammelt und derzeit manuell in einem ESG-Bericht zusammengestellt werden müssen. Dabei ist sicherzustellen, dass die Daten korrekt, aktuell und nachprüfbar sind. Darüber hinaus müssen die Ergebnisse in einem klaren und präzisen Format präsentiert werden, das für alle Interessengruppen leicht verständlich ist. In der Stiftung soll innerhalb dieses Projektes die Erkenntnisse aus dem ESG-Report 1.0 mit dem Fokus auf dem Bereich Abfall-Management auf den Bereich Energie übertragen und fortgesetzt werden, um zum vollumfänglichen automatischen ESG-Reporting zu gelangen. Die Erkenntnisse aus dieser Untersuchung sollen in einem wissenschaftlichen Bericht veröffentlicht werden und um das Verständnis zur Vergleichbarkeit von ESG-Ergebnissen in der Praxis ergänzt werden.Hierbei liegt der Fokus nicht nur auf dem Verbrauch pro gemietete Fläche, sondern auch auf bezogen auf die Anzahl der Arbeitsplätze und der Nutzungsintensität. So sollen statistische Fehleindrücke (z.B. Leerstand fördert Energieeffizienz) vermieden werden.

Was haben wir vor?

Die Erkenntnisse aus dieser Untersuchung sollen in einem wissenschaftlichen Bericht veröffentlicht werden und um das Verständnis zur Vergleichbarkeit von ESG-Ergebnissen in der Praxis ergänzt werden.Hierbei liegt der Fokus nicht nur auf dem Verbrauch pro gemietete Fläche, sondern auch auf bezogen auf die Anzahl der Arbeitsplätze und der Nutzungsintensität. So sollen statistische Fehleindrücke (z.B. Leerstand fördert Energieeffizienz) vermieden werden.

Partner
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